So werden Sie das Lampenfieber los

Wer selten vor vielen Menschen etwas präsentiert oder vorträgt und das sehr ungern tut, der hat wahrscheinlich Lampenfieber. Schweißhände, schwache Knie, schwere Arme, plötzlich fehlen einem die Worte und man hat das berühmte Brett vorm Kopf. Dieses Problem ist den wenigsten unbekannt, sogar erfahrene Schauspieler und Speaker kennen die Angst. Doch sie lässt sich bekämpfen! Heute wollen wir Ihnen zeigen, was Sie dagegen tun können.

Geben Sie Ihre Nervosität zu

Wer von einem Vortrag, einer Moderation oder eine Rede eingeschüchtert wird, der nimmt sie meistens sehr ernst. Das ist ja auch eine gute Sache. Ärgerlich ist es allerdings, wenn die Nervosität die Vortragsqualität negativ beeinflusst. Dagegen kann Abhilfe geschaffen werden. Machen Sie sich klar, dass Sie nicht der einzige Mensch auf der Welt sind, dem solche Herausforderungen Mut abverlangen. Wahrscheinlich geht es einem Großteil der Leute im Publikum genauso. Seien Sie einfach ehrlich und geben Sie vor oder während Ihres Vortrags zu, dass Sie nervös wird. Das Publikum wird Sie unterstützen und beim besten Willen nicht niedermachen.

Bereiten Sie sich gut vor (im Zweifel etwas mehr)

Dieser Punkt ist für viele selbstredend, für manche möglicherweise jedoch weniger. Bereiten Sie sich gut vor! Wenn Sie Ihr Material nicht nur vortragen können, sondern auch verstehen, so wird Ihnen das Sprechen leichter fallen. Wenn Sie sogar in der Lage sind, frei zu sprechen, also ohne Moderationskarten, wird sich das in Ihrer Körpersprache widerspiegeln, was Sie vor dem Publikum selbstbewusster erscheinen lassen wird. Des Weiteren kann es nie schaden, mehr über das Thema zu wissen, als Sie eigentlich präsentieren. So sind Sie darauf vorbereitet, Fragen kompetent beantworten oder im Falle des Falles improvisieren zu können.

Arbeiten Sie an Ihrer Körpersprache

Üben Sie Ihren Tonfall, Ihre Gesten, Ihre Art zu stehen und Ihre Art sich zu bewegen. Dafür ist eine Generalprobe vor dem Spiegel sehr hilfreich. Eine gute Körpersprache ist der Schlüssel zu einem gelungenen Vortrag. Versuchen Sie selbstbewusst und möglichst frei zu präsentieren, suchen Sie den Publikumskontakt und bewegen Sie sich ein wenig – das macht einen lockeren Eindruck. Referenten, die nur starr auf der Stelle stehen, von Ihren Moderationskarten ablesen und nicht ins Publikum schauen, werden weniger ernst genommen und verlieren schnell die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Selbstbewusste Speaker jedoch werden vom Publikum förmlich aufgesogen. Natürlich ist das allerdings kein Tipp, der von jetzt auf gleich umsetzbar ist – das kommt mit einer Menge Übung.

Haben Sie keine Angst vor Fehlern

Der Hauptgrund, warum viele Menschen Lampenfieber bekommen, ist dieser, dass sie Angst haben, Fehler zu machen und sich so vor einem großen Publikum zu blamieren. Hier hilft jedoch ein wenig gesunder Optimismus: Ist Ihnen schon einmal etwas wirklich Peinliches vor einer Menschenmenge passiert? Wahrscheinlich wird Ihnen das so nicht noch einmal geschehen. Gleich verhält es sich mit Fehlern bei Vorträgen. Versuchen Sie, diese negative Erfahrung positiv zu verarbeiten und aus Ihren Fehlern zu lernen – Nur so gelingt es Ihnen, von Mal zu Mal besser zu werden.

Wir fassen zusammen:

  • Geben Sie Ihre Nervosität zu
  • Bereiten Sie sich gut vor, im Zweifel mehr als erwartet
  • Arbeiten Sie an Ihrer Körpersprache
  • Streifen Sie die Angst vor Fehlern ab

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